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Bauchschmerzen beim Hund: Ursachen, Symptome, Tipps

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Bauchschmerzen beim Hund: Ursachen, Symptome, Tipps

Bauchschmerzen bei Hunden sind ein lästiges Übel. Nicht nur für den Halter, sondern vor allem für den Hund selbst. In diesem Artikel lesen Sie alles über die Ursachen und Symptome von Bauchschmerzen beim Hund. Lernen Sie, die Signale zu erkennen und richtig zu handeln. 

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Ursachen für Bauchschmerzen beim Hund

Es gibt Hunde, die sozusagen alles fressen können und empfindliche Hunde, die schnell an Magen- und/oder Darmproblemen leiden. Das Verdauungssystem eines Hundes ist oft die Ursache für verschiedene weiterführende Störungen. Besonders im Alter reagieren Hunde oft sensibler auf bestimmte Nahrungsmittel, was in Bauchschmerzen resultiert. Auch Änderungen der vertrauten Umgebung, wie Urlaub oder Wochenendausflüge, können bei Hunden Stress und Unruhe auslösen; die Anspannung wirkt sich sofort auf Magen und Darm aus. Der Bauch knurrt und der Hund liegt flach oder zusammengerollt auf dem Boden, um dem Schmerz zu entweichen. Er leckt und schluckt viel und manchmal frisst er Gras. Gastrointestinale Probleme sind die häufigsten Beschwerden bei Hunden. Selbst bei gesunden Hunden kommt dies vor.

Bei ansonsten gesunden Hunden liegt die Ursache von Bauchschmerzen meist in einem Ernährungsfehler wie beispielsweise Fressen von übrig gebliebenen (verdorbenen) Lebensmitteln oder Vergiftungen (Reste auf der Straße oder im Wald). Auch ein Wechsel der Futtersorte, zu große Portionen oder zu viele Snacks können bei Hunden Bauchschmerzen verursachen. Magen und Darm sind nicht gegen alles resistent und reagieren mit Schmerzen und Reizdarmsyndrom.

Andere Ursachen für Bauchschmerzen beim Hund können sein: 

  • Überempfindlichkeit oder Allergie gegen bestimmte Lebensmittel
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse
  • Entzündung der Därme
  • Parasiten wie Giardia
  • Stress

Symptome von Bauchschmerzen beim Hund

Hunde mit Bauchschmerzen haben oft einen angespannten Bauch oder einen gekrümmten Rücken. Wie wir Menschen haben auch Tiere persönliche Vorlieben, wie sie mit Schmerzen umgehen. Manche Hunde liegen lieber zusammengerollt, während andere sich ausstrecken, wenn sie sich nicht wohl fühlen. Beobachten Sie das Verhalten Ihres Hundes und lernen Sie zu erkennen, wenn er krank ist, ihm übel ist oder er sich einfach unwohl fühlt. 

Es gibt mehrere Symptome, an denen Sie erkennen können, dass Ihr Hund Bauchschmerzen hat: 

  • Angespannter (harter) Bauch oder gekrümmter Rücken
  • Stuhlgang des Hundes kann eine andere Farbe haben
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Bauchgeräusche/ Blubbern
  • Aufstoßen oder übermäßiges Gähnen
  • Übelriechender Kot
  • Vermehrte Gasabsonderung
  • Der Hund frisst schlecht
  • Erbrechen, manchmal mit (weißem) Schaum und/oder Schleim
  • Spuckt (gelbe) Galle
  • Der Hund frisst übermäßig Gras
  • Veränderungen im Verhalten: müde, lethargisch oder mürrisch
  • Veränderung in der Körperhaltung: übermäßiges Zusammenrollen oder Strecken

Was tun, wenn der Hund Bauchschmerzen hat?

Jeder Hund ist gelegentlich krank oder fühlt sich unwohl. Dies muss kein Grund zur Panik sein. Halten die Beschwerden länger an, ist es ratsam, zum Tierarzt zu gehen.  

  • Beobachten Sie Ihren Hund genau und konsultieren Sie gegebenenfalls einen Tierarzt
  • Halten Sie den Hund so ruhig wie möglich
  • Trösten Sie Ihren Hund und schmusen Sie mit ihm
  • Verzichten Sie auf die Gabe von allerlei Extras oder Snacks, denn diese sind oft die Übeltäter
  • Bei Durchfall hilft oft weißer Reis und Hühnerfilet. Abkühlen lassen und dann in sehr kleinen Portionen (1 - 2 Esslöffel) über den Tag verteilt geben
  • Bei Verstopfung darf ein halber Teelöffel Olivenöl in sein Futter
  • Stellen Sie ausreichend sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Trinken ist wichtig, besonders wenn Ihr Hund durch Durchfall oder Erbrechen viel Flüssigkeit verloren hat

Häufig gestellte Fragen zu Hunden mit Bauchschmerzen

#1: Warum hat mein Hund einen blasigen Stuhlgang?

Der Darm meines Hundes blubbert regelmäßig. Unser Tierarzt hat uns gesagt, dass die Därme arbeiten und sich bewegen. Sie tun dies den ganzen Tag lang, meist ohne jedes Geräusch. Rumpelnde Därme arbeiten zu intensiv. Es befindet sich auch zu viel Flüssigkeit im Darm oder zu viel Luft. Dies kann durch übermäßiges oder hastiges Trinken nach dem Training oder bei Hitze entstanden sein. Viel Luft im Darm kann darauf hinweisen, dass Ihr Hund zu schnell frisst oder trinkt und dabei Luft schluckt, die sich anschließend im Darm ansammelt und Bauchschmerzen verursacht. 

#2: Was ist ein normaler Stuhlgang für einen Hund?

1 bis 3 Mal am Tag fester Stuhl ist normal. Weniger ist erlaubt, mehr ist meist Durchfall. Beobachten Sie regelmäßig Konsistenz und Farbe des Kots, damit Sie Veränderungen möglichst schnell bemerken. 

#3: Warum hat mein Hund Durchfall?  diarree?

Durchfall kann durch Vergiftungen, Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln auf der Straße oder im Wald verursacht werden. Auch eine Virusinfektion, Würmer oder Parasiten können die Ursache für Durchfall sein. Es kann ebenfalls eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen bestimmte Nahrungsmittel vorliegen. Manchmal versucht ein Hund zu koten, aber außer wässrigem, dünnem Stuhl kommt nichts heraus. Im Inneren steckt der trockene, harte Stuhl fest. Im Falle einer Verstopfung kann ein Tierarzt ein Abführmittel verschreiben.  Übrigens, es dauert im Normalfall ca. 3 Tage, bis ein harmloser Durchfall verschwindet.

#4: Warum hat mein Hund Verstopfung? 

Leidet Ihr Hund häufig an Verstopfung? Vielleicht könnte eine andere, ballaststoffreichere Ernährung eine Lösung sein. Ballaststoffe halten den Darm aktiv und ziehen Feuchtigkeit an, wodurch der Stuhl weniger trocken und hart wird und somit leichter durch den Darm gelangt. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was der Hund gefressen hat, da etwas nicht richtig verdaut worden sein könnte. Wenn der Hund lustlos ist und sich über längere Zeit nicht bewegt, sollten Sie zum Tierarzt gehen. Es ist wichtig, dass Ihr Hund ausreichend trinkt, besonders wenn er krank ist. 

#5: Warum frisst ein Hund Gras? 

Es gibt Hunde, die Gras fressen, weil sie es mögen, aber die meisten Hunde fressen Gras nicht als Snack. Sie tun dies, weil sie sich nicht wohl fühlen und Bauchschmerzen haben. Hunde fressen instinktiv Gras, um es wieder erbrechen zu können. Das Gras wird oft unzerkaut geschluckt und es wird angenommen, dass die Grashalme den Rachen stimulieren, was den Brechreflex auslöst. Hunden, die hin und wieder Gras fressen, schadet das nicht. 

Frisst Ihr Hund fast jeden Tag Gras? Diese Tipps können helfen: 

  • Kaufen Sie leicht verdauliches Trockenfutter für den Hund.
  • Verteilen Sie die Nahrung in kleinen Portionen über den Tag.
  • Erbricht Ihr Hund hauptsächlich morgens, können Sie spät am Abend eine letzte Portion Futter geben. Der Magen ist dann am Morgen weniger leer und die Magensäure ist weniger reizend.
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Futtermittelallergie und -unverträglichkeit

Hunde können, genau wie Menschen, überempfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren. Die Unverträglichkeit äußert sich durch Erbrechen, Durchfall, Schleim- oder Schaumspucken. Sehr oft geht eine Nahrungsmittelallergie mit Hautproblemen wie Juckreiz und Rötung der Haut einher.  

Es ist Aufgabe eines Tierarztes, die Ursache zu ermitteln. Nach der Diagnose kann es eine Option sein, die Ernährung umzustellen und sich für eine gesunde Nahrungsergänzung wie Bachblüten für Hunde zu entscheiden.  

Bachblüten tragen zu einer gesunden Ernährung bei und lindern Symptome wie Magenschmerzen und Übelkeit. Bachblüten sorgen für weniger Stress, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit.  

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