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Demenz bei Hunden: Typische Verhaltensänderungen und wie Sie damit umgehen

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Demenz bei Hunden: Typische Verhaltensänderungen und wie Sie damit umgehen

Hunde altern, genau wie Menschen. Während der eine Hund mit 10 Jahren noch gesund und aktiv ist, wird ein anderer Hund immer langsamer und scheint die Orientierung zu verlieren. In welchem Alter ein Hund dement wird, ist nicht pauschal zu sagen. Dennoch kann man grob festhalten, dass die Hälfte der Hunde, die älter als 13 Jahre sind, Verhaltensänderungen zeigen, die für eine Demenz charakteristisch sind.  

Wichtig ist es, die Symptome einer Demenz zu erkennen und richtig zu handeln.  

Symptome für Demenz bei Hunden  

Kann ein Hund Demenz bekommen? Ja, ein Hund kann dement werden.  

Die Krankheit beginnt langsam, so dass wir nicht direkt merken, dass unser Hund unter Demenz leidet. Es kann beispielsweise sein, dass der Hund beim Training oder Spielen langsamer reagiert. Das Verstehen von Kommandos, die sonst freudig und sofort ausgeführt wurden, scheint dem Hund Probleme zu bereiten. Der Hund vergisst, was er beim Apportieren tun soll oder schaut dem Stöckchen teilnahmslos hinterher.

Andere Hunde finden den Weg nach Hause nicht mehr. Die Strecke, die seit Jahren täglich gelaufen wurde, scheint dem Hund immer unbekannter vorzukommen. Beliebte Orte oder bekannte Spielgefährten werden nicht mehr erkannt.

Wenn Sie Ihren Hund täglich um sich haben, bemerken Sie die ersten Anzeichen möglicherweise nicht gleich. Fremden, die den Hund nur selten sehen, fällt eine Verhaltensänderung oder eine beginnende Demenz meist schneller auf. Die erstaunte Frage “Was ist mit deinem sonst so lebhaften Hund los?” kann Ihnen helfen, eine Demenz bei Ihrem Hund zu erkennen.

Demenz Hund.jpg

Demenz bei Hunden erkennen

Oft sind es nur kleine Veränderungen, die auf eine Demenz bei Hunden hindeuten. Bemerken Sie, dass Ihr Hund nicht mehr so leicht aufstehen kann? Er wird langsamer in all seinen Bewegungen, wirkt manchmal desorientiert und läuft gegen Dinge, die er nicht mehr wahrnimmt. Die früher so enthusiastischen Begrüßungen haben sich auf ein leichtes Schwanzwedeln reduziert. Ihr Hund hat täglich weniger Lust auf seinen Spaziergang und bleibt am liebsten in seinem Korb. Ein Hund kann leider nicht sprechen, aber die Augen sagen viel. Sie werden manchmal ein bisschen stumpfer.  

Es gibt Hunde mit Demenz, die anfangen, ins Haus zu urinieren, da sie sich nicht mehr erinnern, dass das Geschäft im Freien gemacht wird. Altern bringt viele diffuse, kleine Änderungen mit sich.  

Ist Ihr Hund ein wenig verwirrt und denken Sie, dass er dement ist? Dann gehen Sie zuerst zum Tierarzt. Er kann feststellen, ob es sich um Demenz oder eine andere Krankheit handelt und mit Ihnen besprechen, wie Sie Ihrem Hund das Alter angenehmer gestalten und ihn begleiten können.  

Praxisbeispiel: Vor Kurzem hat eine Kundin mir berichtet, dass ihr Border Collie ihrer dementen Mutter verdächtig ähnlich ist! "Er ist noch nicht ganz auf einem Rollator, aber er ist nicht weit davon entfernt", sagte sie. Auch Hunde können im Alter dement, vergesslich und desorientiert werden.

Verhaltensänderungen bei Hunden mit Demenz

Ältere und demente Hunde können oft nicht mehr alleine zu Hause bleiben und haben Trennungsangst. Sie beginnen während Ihrer Abwesenheit zu bellen, zu winseln oder planlos herumzulaufen. Bei dementen Hunden kann es zu Veränderungen im Gehirn kommen, die zu Angstzuständen führen können.  

Es gibt demente Hunde, die nachts unruhig sind. Sie wandern desorientiert umher, hecheln, keuchen und winseln oder beginnen mitten in der Nacht zu bellen. Tagsüber liegen sie im Korb und versuchen, Ruhe zu finden.  

Richtiger Umgang bei Demenz beim Hund  

Ihre gezielte Zuwendung hilft Ihrem dementen Hund, sich in seiner Welt auch weiterhin zurechtzufinden.  

Die folgenden Tipps können Ihnen beim richtigen Umgang mit Demenz beim Hund helfen:

  • Behandeln Sie Ihren alternden oder dementen Hund stets mit Liebe und Geduld. Es ist wichtig, bei kleinen Missgeschicken nicht die Geduld zu verlieren. Das würde Ihr Hund nicht verstehen, sondern ihn nur noch mehr verunsichern.
  • Belohnen Sie Ihren Hund für gutes Verhalten. Auf diese Weise stärken Sie sein Selbstvertrauen.
  • Verwenden Sie eindeutige Gesten in Kombination mit verbalen Kommandos. Merken Sie, dass Ihr Hund schlechter hört? Sprechen Sie dann etwas lauter. 
  • Denken Sie mit Ihrem Vierbeiner mit! Könnte er ins Freie müssen? Gehen Sie kurz vor die Tür und bieten Sie ihm die Möglichkeit zu urinieren, bevor das Malheur im Haus geschieht. 
  • Merken Sie, dass Ihr Hund ohne Leine unsicher ist und den Heimweg nicht findet? Leinen Sie ihn an und sprechen Sie mit ihm. Ihre vertraute Stimme gibt dem unsicheren Hund Vertrauen. 
  • Fordern Sie Ihren Hund auch weiterhin mental heraus. Machen Sie regelmäßig einfache Suchspiele mit Ihrem Hund. Verstecken Sie einen Ball oder einen Belohnungskeks und lassen Sie den Hund suchen. Auch Schnüffelmatten sind eine gute Ideen.
  • Oft geht Demenz mit anderen Altersbeschwerden einher. Machen Sie mehrere kurze Wanderungen statt einer langen. Lieber 3x am Tag eine kurze Strecke laufen als 1x am Tag einen Gewaltmarsch.
  • Lassen Sie Ihren Hund regelmäßig (1-2x im Jahr) vom Tierarzt untersuchen.
  • Geben Sie eine natürliche Bachblütenmischung, um dem Hund im Alter mehr Wohlbefinden zu geben.

Bachblüten für Hunde mit Demenz

Geben Sie Bachblüten bei beginnender Demenz und eingeschränkter Orientierung. Auch bei dementen Hunden, die leicht ängstlich werden oder in Panik geraten, wirken Bachblüten beruhigend, so dass sich der Hund im Ganzen wieder wohler fühlt.  

Für ältere und demente Hunde kann ich Ihnen eine spezielle Bachblütenmischung zusammenstellen. Jeder, der eine Bachblütenmischung bestellt, bekommt per E-Mail ein paar kurze Fragen zu den Lebensumständen und dem Verhalten des Hundes gestellt. Dank Ihrer Antworten stelle ich dann eine individuelle Bachblütenmischung für Ihren Hund zusammen. 

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