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Mein Hund hyperventiliert: Was tun?

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Mein Hund hyperventiliert: Was tun?

Bobbie ist ein Hund aus dem Tierheim und hat in seinem jungen Leben schon vier verschiedene Wohnadressen gehabt. Bobbie ist erst 1,5 Jahre alt. Er sieht einem Schäferhund sehr ähnlich und kommt aus Südeuropa, wo er misshandelt wurde. An seiner letzten Adresse wurde er jeden Tag von anderen Hunden angegriffen. Aus diesem Grund ist er nicht nur ängstlich, sondern auch sehr unsicher gegenüber anderen Hunden. Fast täglich führt das zu Hyperventilation.

Hyperventilation ist ein vielvorkommendes Problem bei Hunden und kann verschiedene Ursachen haben. In diesem Artikel habe ich die wichtigsten Symptome von Hyperventilation beim Hund zusammengefasst. 

Hyperventilation bei Hunden erkennen

Sie bemerken einen akuten Anfall von Hyperventilation bei Menschen aufgrund von Atemproblemen. Hyperventilation tritt auf, wenn das Gleichgewicht von Sauerstoff und Kohlendioxid im Blut gestört wird. Dieses Ungleichgewicht kann durch eine falsche Atmung verursacht werden. Wenn Sie zu schnell oder zu tief atmen, nehmen Sie zu viel Sauerstoff auf. Dadurch verengen sich die Blutgefäße und Sie beginnen zu hyperventilieren. Hunde können auch auf seltsame Weise atmen oder eigenartige Geräusche machen. Am häufigsten sind jedoch Keuchen und Zittern, oft als Folge von Spannungen.

Hyperventilation bei Hunden wird durch das typische Hecheln des Hundes verursacht.

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Symptome eines hyperventilierenden Hundes

Genau wie Menschen können sich Hunde angespannt fühlen, was dazu führen kann, dass sie zu hastig und zu flach atmen. Bei Bobbie stellten die Besitzer fest, dass er Atemprobleme zeigte, wenn er auf andere Hunde traf. Das typische Keuchen, das sie in Bobbies Fall beschrieben, könnte auf Hyperventilation hindeuten. Hunde haben keine Schweißdrüsen, aber Spannung und Stress können ihre Körpertemperatur ansteigen lassen. Der Hund wird überhitzt! Ein Hund reguliert seine Körpertemperatur über die Zunge, durch Hecheln. Auf diese Weise kühlt er sich wieder ab, seine Körpertemperatur bleibt im Rahmen, kühle Luft kann wieder durch seinen Körper strömen und die Temperatur seines Atemsystems sinkt.

  • Manche Hunde machen im Schlaf ein seltsames Schnarchgeräusch. Das Schnarchen geht dann sehr schnell und dauert länger als eine Minute. Wenn die Hunde wieder wach sind, machen sie oft einen erschöpften Eindruck.
  • Auch nach starker körperlicher Anstrengung kommt es vor, dass Hunde diese Symptome zeigen.
  • Wenn es viel Stress gibt und der Hund sich offensichtlich nicht wohl fühlt, kann er anfangen, zu schnell zu atmen und zu hecheln. Ein gutes Beispiel ist Sylvester. Um die Jahreswende sind viele Hunde sichtlich gestresst über den lauten Knall von Feuerwerkskörpern. Sie wissen nicht, was sie tun sollen, geraten in Panik und ergreifen die Flucht - die Temperatur steigt, die Atmung gerät durcheinander und der Hund hyperventiliert.
  • Hunde wie Bobbie, mit traumatischen Erfahrungen, können ebenfalls an Stress und daraus resultierender Hyperventilation leiden. Bobbie fürchtet sich bereits, wenn er anderen Hunden begegnet. Es  gibt auch Hunde, die große Angst vor fremden Menschen haben oder zum Beispiel gar nicht nach draußen gehen wollen, weil sie sich durch die Reize der Umwelt überfordert fühlen.  
  • Ständige Hyperventilation kann schwerwiegende Folgen für das Atmungssystem von Hunden haben. Viele Hunde hecheln schneller, wenn die Temperaturen steigen. Finden sie dann keinen kühlen Platz zum Erholen, können sie die sich aufstauende Hitze nicht loswerden und beginnen zu hyperventilieren. 

Was tun, wenn mein Hund hyperventiliert?  

Hyperventilation bei Hunden wird von einem Tierarzt diagnostiziert. Finden Sie, dass Ihr Hund sich oft aufregt, zu schnell atmet oder viel hechelt? Konsultieren Sie immer einen Tierarzt.

Bachblüten als langfristige Lösung 

Bobbie erhielt Verhaltenstraining und dazu eine Bachblütenmischung. Bobbie sollte sich beruhigen, traumatische Ereignisse besser verarbeiten und hoffentlich mehr inneren Frieden finden. Zur Bewältigung seiner Ängste brauchte er mehr Ruhe, Entspannung und vor allem Vertrauen; das sollte auch seiner Atmung zugute kommen.

Seine neuen Besitzer beschlossen zudem, eine Verhaltensexpertin hinzuzuziehen. Im Zusammenwirken von Zuwendung und Verhaltenstraining sowie mit der Unterstützung der Bachblüten geht Bobbie wieder in die richtige Richtung: Er geht ruhiger an der Leine und spielt sogar gelegentlich mit dem Hund des Nachbarn. Er ist trainierbar, kann zuhören. Lediglich sein Selbstvertrauen ist immer noch wackelig. Wenn man bedenkt, wo Bobbie herkommt, ist das nicht verwunderlich.

Bobbie bekommt immer noch Bachblüten. Er zeigt nicht mehr das für ihn typische Keuchen; seine Atmung ist jetzt geregelter und das Problem der Hyperventilation recht gut unter Kontrolle.

Nutzen auch Sie meine unverbindliche persönliche Beratung, um eine Bachblütenmischung für Ihren Hund mit Hyperventilation zusammenzustellen. 

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