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5 Tipps, wenn dem Hund beim Autofahren schlecht wird

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5 Tipps, wenn dem Hund beim Autofahren schlecht wird

Freuen Sie sich schon auf die nächste Autofahrt in den Urlaub, Ihr Hund jedoch nicht? Wird Ihrem Hund beim Autofahren schlecht? Erbricht er oder zittert er vor Angst? 

Lesen Sie nachfolgend, wie Sie Ihrem reisekranken Hund helfen können und die nächste Autoreise zu einem angenehmen Erlebnis für alle Beteiligten wird.

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Symptome von Reisekrankheit bei Hunden

Beginnt Ihr Hund zu zittern, sobald er im Auto sitzt? Versteift er sich oder versucht er sich zu verkriechen? Dies sind Anzeichen für Reisekrankheit. Erbricht Ihr Hund sich schon auf den ersten Kilometern, ist das ein deutliches Signal, dass Ihr Hund Autofahren nicht verträgt. Durch die körperliche Anspannung und den Stress verkrampft sich der Magen, was schließlich in Erbrechen resultieren kann.

Häufige Symptome bei Reisekrankheit sind:

  • Erbrechen
  • Starkes Schwitzen und Hecheln
  • Zittern am ganzen Körper
  • Verkriechen, Ducken

Manche Hunde werden besonders anhänglich und möchten nur auf Ihrem Schoß fahren. Da jedoch auch Hunde im Auto sicher sitzen und angeschnallt sein müssen, ist dies zwar eine menschlich nachvollziehbare Möglichkeit, jedoch keine gesetzeskonforme Lösung. 

Tipps für die Autofahrt mit dem Hund

Wird Ihrem Hund beim Autofahren schlecht? Lassen Sie zuerst checken, ob mit dem Magen und mit der Verdauung alles in Ordnung ist, bevor Sie Ihren Liebling selbst behandeln. Ist Ihr Hund körperlich gesund und leidet “nur” unter der Reisekrankheit, können nachstehende Tipps sicher helfen.

Hund an das Autofahren gewöhnen

Ist Ihr Hund reisekrank, beginnen Sie mit kleinen Schritten, Ihrem Hund das Autofahren angenehm und schmackhaft zu machen. Stellen Sie den Futternapf ins Auto und lassen Sie den Hund im stehenden Fahrzeug (zunächst mit geöffneter Tür) ruhig fressen. Schon nach einigen Malen wird Ihr Hund das Einsteigen ins Auto als etwas Positives empfinden. Springt er schließlich freudig ins Innere Ihres Wagens, schließen Sie die Türen und starten Sie den Motor.  

Üben Sie so lange, bis Ihr Hund die Vibrationen und Geräusche als etwas völlig Normales und Unwichtiges akzeptiert. Fahren Sie dann eine Runde um den Block. Steigern Sie langsam die Dauer der Fahrten.  

Richtig handeln bei Unwohlsein

Befürchten Sie, dass Ihrem Hund beim Autofahren schlecht wird, geben Sie ihm vor der Fahrt kein reichhaltiges Fressen, um den Magen nicht unnötig zu belasten. Merken Sie, dass Ihrem Hund während der Autofahrt unwohl wird, halten Sie an, lassen Sie ihn in an die frische Luft und reden Sie freundlich mit ihm. Ihre vertraute Stimme beruhigt Ihren Hund und stärkt sein Selbstvertrauen.  

Wasser, Futternapf und Decke

Planen Sie eine lange Reise, packen Sie den vertrauten Futternapf und ausreichend frisches Wasser ein. Auch die Kuscheldecke mit dem vertrauten Geruch sollte nicht fehlen, damit Ihr Hund es sich auf längeren Fahrten gemütlich machen kann. Schnallen Sie Ihren Hund sicher an, so dass er bei einer plötzlichen Bremsung nicht durchs Auto geschleudert wird. Hierzu gibt es spezielle Hundegeschirre und Leinen, die Sicherheit und Komfort bieten.

Regelmäßige Pausen auf Langstrecken

Legen Sie, vor allem bei längeren Fahrten, öfters eine Pause ein. Nicht nur Sie möchten sich kurz strecken, auch Ihr Hund braucht Bewegung und muss sich erleichtern. Nach mehreren Stunden im Auto ist es völlig normal, dass ein Hund Hunger, Durst und Drang nach Bewegung hat. 

Bachblüten zur Beruhigung

Bachblüten sind ein 100 % natürliches Nahrungsergänzungsmittel für Hunde aller Rassen und Altersklassen. Die Bachblütenmischung gegen Reisekrankheit hilft Ihrem Hund zu entspannen und bringt die Verdauung wieder in Ordnung. Schildern Sie mir die Reisekrankheit und die einhergehenden Symptome Ihres Hundes. Ich stelle eine individuelle Bachblütenmischung für Ihren Vierbeiner zusammen, der ihm auf schonende Weise hilft, Autofahren besser zu vertragen.  

Damit Bachblüten optimal wirken können, sollten Sie mindestens 21 Tage vor Reiseantritt mit der Gabe beginnen.

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