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Hat Ihr Hund häufig Bauchschmerzen? Symptome, Ursachen und Tipps

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Hat Ihr Hund häufig Bauchschmerzen? Symptome, Ursachen und Tipps

Es gibt Hunde, die sozusagen alles fressen können und empfindliche Hunde, die schnell an Magen- und/oder Darmproblemen leiden. Das Verdauungssystem eines Hundes ist oft die Ursache für verschiedene Störungen. Mein eigener Hund hatte früher nie Probleme mit seinem Darm, aber heute - in seinem hohen Alter - reagiert er sehr empfindlich auf verschiedene Nahrungsmittel. Auch Änderungen der vertrauten Umgebung, wie Urlaub oder Wochenendausflüge, können bei ihm Stress und Unruhe auslösen; die Anspannung wirkt sich sofort auf seinen Magen und Darm aus: Sein Bauch knurrt und er liegt bäuchlings flach auf dem Boden. Er leckt und schluckt viel und im schlimmsten Fall frisst er Gras. Gastrointestinale Probleme sind die häufigsten Beschwerden bei Hunden. Selbst bei gesunden Hunden kommt dies häufig vor.

Bauchschmerzen bei Hunden: ein häufiges Leiden 

Bauchschmerzen sind ein lästiges Übel. Nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Hunde. Bei meinem eigenen Hund erkenne ich die Signale. Schön wäre es, wenn er sagen könnte, dass er Bauchschmerzen hat oder ihm übel ist. Hunde mit starken Bauchschmerzen haben oft einen angespannten Bauch oder einen gekrümmten Rücken. Wie wir Menschen haben auch Tiere persönliche Vorlieben, wie sie mit Schmerzen umgehen. Manche Hunde liegen lieber zusammengerollt, während andere sich ausstrecken, wenn sie sich nicht wohl fühlen. Beobachten Sie das Verhalten Ihres Hundes und lernen Sie zu erkennen, wenn er krank ist, ihm übel ist oder er sich auf andere Weise unwohl fühlt. Mein Hund gähnt beispielsweise übermäßig, während der Hund meines Sohnes wie ein Schweinchen rülpst.

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Bei gesunden Hunden liegt die Ursache meist in einem Ernährungsfehler. Fressen von übrig gebliebenen (verdorbenen) Lebensmitteln, Vergiftungen (Reste auf der Straße oder im Wald fressen), Auch ein Wechsel des gewohnten Futters oder zu große Portionen und zu viele Snacks können Bauchschmerzen verursachen. Magen und Darm sind nicht gegen alles resistent und reagieren mit Bauchschmerzen und Reizdarmsyndrom. 

Andere Ursachen können sein: 

  • Überempfindlichkeit oder Allergie gegen bestimmte Lebensmittel
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse
  • Entzündung der Därme
  • Parasiten wie Giardia
  • Stress

Wie erkennt man Bauchschmerzen bei Hunden? 

Es gibt mehrere Symptome, an denen Sie erkennen können, dass Ihr Hund Bauchschmerzen hat: 

  • Stuhlgang des Hundes kann eine andere Konsistenz oder Farbe haben
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Bauchgeräusche/ Blubbern
  • Rülpsen
  • Stinkender Kot
  • Der Hund scheidet übelriechende Gase aus
  • Er isst nicht oder kaum etwas
  • Erbrechen, manchmal mit (weißem) Schaum und/oder Schleim
  • Spuckt (gelbe) Galle
  • Gras fressen
  • Veränderungen im Verhalten: müde, lethargisch oder mürrisch

Jeder Hund ist gelegentlich krank oder fühlt sich unwohl. Dies muss kein Grund zur Panik sein. Halten die Beschwerden länger an, ist es ratsam, zum Tierarzt zu gehen. 

Tipps: Was kann man bei einem Hund mit Bauchschmerzen tun? 

  • Beobachten Sie Ihren Hund genau und konsultieren Sie einen Tierarzt, wenn Sie besorgt sind
  • Halten Sie den Hund so ruhig wie möglich
  • Trösten Sie Ihren Hund und schmusen Sie mit ihm
  • Verzichten Sie auf die Gabe von allerlei Extras oder Snacks, denn diese sind oft die Übeltäter
  • Bei Durchfall koche ich für meinen Hund weißen Reis und Hühnerfilet. Abkühlen lassen und dann in sehr kleinen Portionen (1 - 2 Esslöffel) über den Tag verteilt geben
  • Bei Verstopfung gebe ich einen halben Teelöffel Olivenöl in sein Futter 
  • Stellen Sie ausreichend sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Trinken ist wichtig, besonders wenn Ihr Hund durch Durchfall oder Erbrechen viel Flüssigkeit verloren hat

Die Genesung von harmlosem Durchfall dauert etwa 3 Tage. 

Häufig gestellte Fragen zu Hunden mit Bauchschmerzen

1: Warum hat mein Hund einen blasigen Stuhlgang? 
Der Darm meines Hundes blubbert regelmäßig. Unser Tierarzt hat uns gesagt, dass die Därme arbeiten und sich bewegen. Sie tun dies den ganzen Tag lang, meist ohne jedes Geräusch. Rumpelnde Därme arbeiten zu intensiv. Es befindet sich auch zu viel Flüssigkeit im Darm oder zu viel Luft. Dies kann durch übermäßiges oder hastiges Trinken nach dem Training oder bei Hitze entstanden sein. Viel Luft im Darm kann darauf hinweisen, dass Ihr Hund zu schnell frisst oder trinkt und dabei Luft schluckt, die sich anschließend im Darm ansammelt und Bauchschmerzen verursacht.

2: Was ist ein normaler Stuhlgang für einen Hund? 
1 bis 3 Mal am Tag fester Stuhl ist normal. Weniger ist erlaubt, mehr ist meist Durchfall. Beobachten Sie regelmäßig Konsistenz und Farbe des Kots, damit Sie Veränderungen sogleich registrieren.

3: Warum hat mein Hund Durchfall? 
Durchfall kann durch Vergiftungen, Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln auf der Straße oder auf Parkplätzen verursacht werden. Auch eine Virusinfektion, Würmer oder Parasiten können die Ursache für Durchfall sein. Es kann ebenfalls eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen bestimmte Nahrungsmittel vorliegen. Manchmal versucht ein Hund zu koten, aber außer wässrigem, dünnem Stuhl kommt nichts heraus. Im Inneren steckt der trockene, harte Stuhl fest. Im Falle einer Verstopfung kann ein Tierarzt ein Abführmittel verschreiben. Wenn die Verstopfung durch einen Gegenstand verursacht wird, muss der Hund möglicherweise operiert werden.

4: Warum hat mein Hund Verstopfung? 
Leidet Ihr Hund häufig an Verstopfung? Vielleicht könnte eine andere, ballaststoffreichere Ernährung eine Lösung sein. Ballaststoffe halten den Darm aktiv und ziehen Feuchtigkeit an, wodurch der Stuhl weniger trocken und hart wird und somit leichter durch den Darm gelangt. Es ist wichtig, dass Sie wissen, was der Hund gefressen hat, da etwas nicht richtig verdaut worden sein könnte. Wenn der Hund lustlos ist und sich nicht bewegt, sollten Sie zum Tierarzt gehen. Es ist wichtig, dass Ihr Hund gut trinkt, besonders wenn er krank ist.

5: Warum frisst ein Hund Gras? 
Es gibt Hunde, die Gras fressen, weil sie es mögen, aber die meisten Hunde fressen Gras nicht als Snack. Sie tun dies, weil sie sich nicht wohl fühlen und Magenprobleme haben. Hunde fressen instinktiv Gras, um es wieder erbrechen zu können. Das Gras wird oft unzerkaut geschluckt und es wird angenommen, dass die Grashalme den Rachen stimulieren, was den Brechreflex auslöst. Durch das Fressen von Gras löst der Hund diesen Reflex aus, und das Problem ist meist schnell gelöst. Hunden, die hin und wieder Gras fressen, schadet das nicht.

Frisst Ihr Hund fast jeden Tag Gras? Vielleicht ist hier ein Tipp für Sie dabei:

  • Kaufen Sie leicht verdauliches Trockenfutter für den Hund. Mein Hund bekommt seit ein paar Jahren Brocken von Ecostyle
  • Verteilen Sie die Nahrung in kleinen Portionen über den Tag
  • Erbricht Ihr Hund hauptsächlich morgens, können Sie spät am Abend eine letzte Portion Futter geben. Der Magen ist dann am Morgen weniger leer und die Magensäure ist weniger reizend.
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Lebensmittelallergie und -unverträglichkeit beim Hund

Hunde können, genau wie Menschen, überempfindlich auf bestimmte Nährstoffe reagieren. Die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsbestandteile äußert sich durch Erbrechen, Durchfall, Schleim- oder Schaumspucken. Sehr oft geht eine Nahrungsmittelallergie mit Hautproblemen wie Juckreiz (Kratzen) und Rötung der Haut einher.

Es ist Aufgabe eines Tierarztes, die Ursache zu ermitteln. Nach der Diagnose kann es eine Option sein, die Ernährung umzustellen oder sich für ein ergänzendes Mittel wie Bachblüten für Hunde zu entscheiden.

Bachblüten tragen zu einer gesunden Ernährung bei und lindern Symptome wie Magenschmerzen, Übelkeit. Bachblüten sorgen für weniger Stress, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit.

  • 100 % natürlich
  • Geeignet für Hunde jeden Alters
  • Sicher in der Anwendung, auch in Kombination mit anderen Medikamenten
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