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10 Tipps für einen entspannten Urlaub mit Hund

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10 Tipps für einen entspannten Urlaub mit Hund

Endlich Urlaub! Natürlich planen Sie Ihren wohlverdienten Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner, nicht wahr? Oder fragen Sie sich, ob es richtig ist, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen? Jeder Hund ist anders. Manche Hunde lieben Autofahrten und fremde Umgebungen, andere sind unruhig, ängstlich oder gestresst.  

Nachstehend haben wir einige wertvolle Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie sich und Ihrem Hund einen entspannten und erholsamen Urlaub bieten können.

Ursachen von Stress bei Hunden im Urlaub 

Was für uns Vorfreude und Erholung bedeutet, kann für einen Stress pur bedeuten. Am Urlaubsort strömen viele unbekannte Reize auf Ihren Hund ein. Fremde Umgebung, fremde Menschen, andere Gerüche und Geräusche können Ihrem Hund Stress bereiten. Viele Hunde, die ein ruhiges Leben auf dem Land gewohnt sind, kommen mit einer unruhigen Umgebung im Urlaub nicht auf Anhieb zurecht.  

Ein lebhafter Campingplatz mit vielen fröhlichen Menschen und lachenden Kindern wirkt auf Ihren sowieso schon ängstlichen Hund möglicherweise angsteinflößend. Auf einmal beginnt er bellt er bei jedem unbekannten Geräusch zu bellen, ist plötzlich nicht mehr stubenrein oder zerstört die Schnüre Ihres Zeltes. Wie können Sie Ihrem gestressten Hund im Urlaub helfen und wie können Sie Ihren Hund am besten auf den Urlaub vorbereiten? 

Tipps für den Urlaub mit Hund

#1 Urlaub mit Hund planen

Genau wie Sie Ihren Aufenthalt planen, sollten Sie auch für Ihren Hund einen Plan aufstellen. Die meisten Hunde lieben Regelmäßigkeit und vertraute Dinge. Gehen Sie zu Hause jeden Tag mehrmals spazieren, sollten Sie das auch für den Urlaub mit Hund einplanen. Liebt Ihr Hund sein vertrautes Futter (und seinen persönlichen Napf), packen Sie einen Vorrat ein, um eventuellen Magen- oder Verdauungsproblemen vorzubeugen. Auch das vertraute Körbchen oder die Kuscheldecke passen bestimmt ins Auto oder in den Flieger.

#2 Hunde an lange Autofahrten gewöhnen

Gewöhnen Sie Ihren Hund an lange Autofahrten. Bauen Sie die Zeiten für eine Autofahrt langsam auf, bis Ihr Hund das Autofahren als etwas völlig Alltägliches empfindet. Ist Ihr Hund ängstlich, setzen Sie (als Mitfahrer) neben ihn und sprechen Sie beruhigend mit ihm. Ihre vertraute Stimme und ein paar Streicheleinheiten geben Ihrem Hund Sicherheit und Vertrauen. Fahren Sie alleine, setzen Sie Ihren Hund auf den Beifahrersitz (natürlich sicher angeschnallt) und lassen Sie ihn aus dem Fenster schauen. 

#3 Sicherheit auf der Autofahrt

Achten Sie bei Autofahrten auf Sicherheit und gesetzliche Vorschriften. Ein Hund, der bei einer Notbremsung oder einem Unfall durchs Auto geschleudert wird, ist möglicherweise für sein Leben lang gestresst, wenn er in Ihr Auto einsteigen soll. Es gibt spezielle Sicherheitssysteme für kleine sowie große Hunde. Investieren Sie in Sicherheit, riskieren Sie nicht das Leben und das Vertrauen Ihres Vierbeiners.

#4 Packliste für den Hund

Nehmen Sie vertraute Gegenstände wie Körbchen, Kuscheldecke oder Lieblingsspielzeug mit in den Urlaub. Hunde orientieren sich nicht nur an den bekannten Gegenständen, sondern auch an vertrauten Gerüchen. Richten Sie am Urlaubsort eine ruhige Ecke für Ihren Hund ein und lassen Sie ihn dort entspannen.

#5 Das richtige Futter für den Hund

Packen Sie einen Vorrat des gewohnten Futters und den vertrauten Futternapf ein. Eine plötzliche Futterumstellung kann zu verdauungsproblemen führen, besonders, wenn Ihr Hund auch im Alltag ein zögerlicher Fresser ist und schnell Stresssymptome zeigt.

#6 Aufmerksamkeit und Bewegung

Beschäftigen Sie sich ausreichend mit Ihrem Hund. Lenken Sie ihn bei Stress und Nervosität mit anderen Dingen ab. Unternehmen Sie ausgedehnte Spaziergänge an ruhigen Orten. Spielen Sie mit dem Hund. Ein müder Hund ist ein ruhiger Hund.

#7 Routine auch im Urlaub mit Hund

Halten Sie an der gewohnten Routine fest: Gleiche Fütterungszeiten, regelmäßiger Morgen- und Abendspaziergang, ausreichend Spiel- und Kuschelzeiten, Fellpflege, usw. Verwenden Sie auch die gleichen Worte wie Zuhause. Hört Ihr Hund auch im Urlaub das vertraute “Gassi gehen” oder “Jetzt gibt’s lecker Essen”, wird Ihr Hund schnell positiv auf Ihre Stimme und Worte reagieren und sich an die neue Umgebung gewöhnen.

#8 Hunde langsam an Neues gewöhnen

Ist Ihr Hund nervös, bauen Sie Kontakte zu fremden Dingen langsam auf. Überfallen Sie Ihren ängstlichen Hund nicht am ersten Urlaubstag mit sämtlichen neuen Eindrücken. Meiden Sie Menschenmassen und großen Lärm. Ein Ausflug in die nächste Großstadt sollte nicht gleich zu Beginn des Urlaubs auf dem Plan stehen. Schauen Sie, wo die besten Wanderwege sind und laufen Sie durch ruhige Gegenden, bis Ihr Hund bereit für die Stadt ist.

#9 Kontrolle

Halten Sie Ihren Hund an der Leine und nahe bei sich. Riskieren Sie nicht, dass Ihr Hund in Panik flüchtet oder womöglich außerhalb Ihrer Sicht Schaden anrichtet. Oft bleiben Hunde in einer neuen Umgebung nahe bei Frauchen und Herrchen, um Schutz zu suchen, trotzdem sollten Sie nichts riskieren, da Sie immer mit frei laufenden Hunden anderer Menschen rechnen müssen. 

#10  Bachblüten für emotionales Gleichgewicht

Planen Sie einen Urlaub mit Hund, planen Sie frühzeitig! Nicht jeder Hund ist spontan für Veränderungen zu gewinnen. Ist Ihr Hund ängstlich, gestresst oder bellt er in einer fremden Umgebung oder bei neuen Eindrücken viel, kann meine Bachblütenmischung Ihrem Hund zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe verhelfen. Bachblüten reduzieren Stress und sorgen für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit. 

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